Der Barcode Was ist ein Barcode? Die verschiedenen Typen des Barcode, auch Strichcode, Balkencode oder Barcode (engl. bar, „Balken“) oder Identcode genannt, wurden zu verschiedenen Zeiten und Zwecken entwickelt, unterschiedlich nach Benutzergruppen und vor allem auch nach den jeweiligen Druckarten. Je nach Anwendung wird der Strichcode nach Bedarf im Laserdrucker, Thermodirekt-Drucker, Thermotransfer-Drucker, Tintenstrahldruck (Inkjetdruck) hergestellt. Nadeldrucker bzw. Matrixdrucker werden aufgrund ihres Druckbildes weniger eingesetzt, weil deren Barcode teilweise den erforderlichen Lese-Standard nicht einhalten. Die bekanntesten Barcodes sind eindimensional (1-D-Code), häufig werden sie jetzt durch den zweidimensionalen (2-D-Code) abgelöst, der deutlich mehr Informationen aufnehmen. Barcode kann also aus gestapelten 1-D-Code bestehen (stacked), der in Zeilen angeordnet ist oder als 2-D-Flächencode (Matrix) erzeugt werden.

Der Strichcode, Barcode oder Identcode genannt wurde 1949 von Douglas Young erfunden und ist eine maschinenlesbare Schrift, die aus verschieden breiten senkrechten Strichen und Lücken besteht. Sie kann über optische Abtaster, so genannte Strichcodelesegeräte (oder Barcodelesegerät, umgangssprachlich: Scanner) maschinell gelesen und weiterverarbeitet werden.

1 dimensionale Barcodes

Strichcode, auch Balkencode oder Barcode Im Handel: EAN 8 und EAN 13, Industrie : 2 aus 5, Code 39, Code 128.

2 dimensionale Barcodes

Matrix-Codes wie DataMatrix können mit CCD-Kamerascannern omnidirektional gelesen werden PDF417 steht für „Portable Data File“.

3 dimensionale Barcodes - Hier stellt Farbe die dritte Dimension dar.

Barcodes sind

sicher:

Das Sortieren und Arbeiten von und mit - insbesondere abstrakten - Zahlen und Zeichen ist eine für den Menschen unnatürliche Tätigkeit. Bedingt durch seine Bauart ist ein Computer mit entsprechender Software in der Lage, solche Arbeiten sehr effektiv auszuführen. Die Nutzung von Barcode-Technologien bietet hier eine optimale Lösung.

Oft steht in der Klartextzeile direkt unter dem Barcode der Dateninhalt zusätzlich in lesbarer Schrift. So kann der Anwender bei etwaigen Leseproblemen die Information manuell auswerten.

schnell:

Die Eingabe loser Zeichenfolgen über eine Tastatur ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch eine unnötige Belastung des Mitarbeiters. Barcodes helfen, diese Tätigkeit auf ein Mindestmaß an Aufwand zu beschränken und den Mitarbeiter zu entlasten, der sich dann auf andere Aufgaben konzentrieren kann.

kostengünstig:

Beachtlich ist bei der Verwendung von Barcodes die

Zeitersparnis
Ein Mitarbeiter benötigt für einen Arbeitsvorgang 10 Sekunden für die Eingabe in die EDV. Mit Hilfe eines Barcode-Scanners kann diese Zeit auf den Bruchteil einer Sekunden verkürzt werden,

Sicherheit
Durch Fehleingaben (z.B. Zahlendreher) können Folgekosten entstehen. Diese können fatale Folgen für das Unternehmen haben: Es ist ein Unterschied, ob Sie 19 oder 91 eingeben.

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